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Karate

ist:

  • die schnellste japanische Kampfsportart
  • ein durchdachtes System zur körperlichen Fitness
  • eine sichere Selbstverteidigung
  • eine hervorragende Disziplinschulung

ist nicht:

  • die schnellste Art jemanden totzuschlagen
  • Boxen mit Händen und Füßen
  • das Zerschlagen von Brettern und Ziegeln
  • der sichere Weg zum gebrochenen Nasenbein

Die Ursprünge des Karates liegen in Indien, China und Japan und können bis ca. 500 n. Chr. zurückgeführt werden. Bekannt als eigenständige japanische Kampfkunst ist Karate seit über 100 Jahren.
Karate bedeutet „leere Hand“ deren Geschichte sich sicher bis ins Okinawa des 19. Jahrhunderts zurückverfolgen lässt, wo einheimische okinawanische Traditionen mit chinesischen Shàolín Einflüssen verschmolzen. Verschiedene Meister öffneten sich und brachten das Karate auf die Hauptinsel nach Japan. Seit Ende der 50er Jahre wird diese Kampfkunst auch in Deutschland ausgeübt. Wie im Judo, Ringen und Boxen gibt es auch im Karate Turnierkämpfe.

Eine besondere Bedeutung kommt dem Karate als Körperschule zu, da neben einem gleichmäßigen Entwickeln aller Muskeln eine überdurchschnittliche Gelenkigkeit und Reaktionsfähigkeit entwickelt wird.

In allen Übungsformen des Karate darf kein Angriff wirklich „durchkommen“. Grundprinzip des Karate ist es, die Technik ohne Trefferwirkung auf kürzestem Weg mit größtmöglichster Geschwindigkeit ins Ziel zu bringen.
Jeder Angriff muß, obwohl mit voller Kraft durchgeführt, wenige Zentimeter vor dem Zielpunkt „arretiert“ werden. In der Endphase der Technik wird die gesamte Körpermuskulatur angespannt und so die gesamte Kraft auf den Angriffspunkt konzentriert.

Trainerteam

Sektionsleiter
Sensei Renè Gorisch

1. Dan Shotokan Karate,
1. Dan Ky Do Ryu, 1. Dan Jiu Jitsu

Thomas Röthel

1. Dan Shotokan Karate,
1. Kyu Ju Jitsu

Beatrice Wiese

5. Kyu Shotokan Karate

Antonia Krüger

6. Kyu Shotokan Karate

Julienne Tressel

6. Kyu Shotokan Karate

Einen Kampf zu vermeiden ist nicht feige, sondern klug!
Die Notwehr gem. § 32 StGB ist genau wie § 34 StGB ein Rechtfertigungsgrund. Liegen die Voraussetzungen des § 32 StGB vor, bleibt der Täter straffrei.